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Information über Parallelimporte (auch bekannt als „Grauimporte“)

Was ist ein Parallelimport?

Als Parallelimport bezeichnet man die meist gewerbliche Einfuhr von Waren auf einem Vertriebsweg, der nicht durch den Hersteller autorisiert wurde. Das Vertriebsnetz des Herstellers wird absichtlich umgangen. Parallelimporte, die auch als „Grauimporte“ bekannt sind, erfolgen ohne Einverständnis von Olympus und diese Produkte sind nicht für den Verkauf in Europa vorgesehen.

Olympus arbeitet ausschließlich mit autorisierten Händlern und Distributoren zusammen, welche die Waren im Namen von Olympus vertreiben. Eine Liste der autorisierten Händler finden Sie im „Dealer Locator“ auf unserer Website.

Was ist der Vorteil von Produkten, die für den europäischen Markt vorgesehen sind?

Produkte, die für den Verkauf in Europa vorgesehen sind, stehen im Einklang mit den europäischen Anforderungen an den Verbraucherschutz. Die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise sind in Ihrer Landessprache verfasst und somit für Sie verständlich. Zudem können Sie im Rahmen der Garantie Ihr Olympus Produkt bei qualifizierten Werkstätten reparieren lassen. Sie sparen Kosten, die Sie andernfalls selber tragen müssten. Produkte, die für den europäischen Markt vorgesehen sind, enthalten für Europa geeignete Zubehörprodukte. Es ist nicht notwendig teures Zubehör zur Inbetriebnahme hinzuzukaufen.

Wie erkenne ich einen Parallelimport?

Ein erster Hinweis auf einen Parallelimport ist der Verkaufspreis. Der Verkaufspreis eines Parallelimports liegt oftmals weit unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Weiterhin wird das Produkt teilweise nicht in der Originalverpackung geliefert.

Vorsicht ist speziell beim Onlinekauf geboten. Olympus versendet seine Produkte immer aus dem sogenannten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Zum Europäischen Wirtschaftsraum gehören Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn, Zypern, Island, Liechtenstein und Norwegen. Wird ein Olympus Produkt beispielsweise aus Asien versendet handelt es sich eindeutig um einen Parallelimport.

Teilweise wird der Parallelimport vom Verkäufer nicht ordnungsgemäß verzollt und versteuert. Die fälligen Einfuhrabgaben oder Zollgebühren tragen dann Sie.

Auffällig könnte auch der Lieferumfang sein. Im EWR hat die Lieferung eines Olympus Produkts immer die gleichen Bestandteile. Handelt es sich um einen Parallelimport kann das mitgelieferte Zubehör in Art und Umfang von dem im offiziellen Olympus Shop abweichen und für den europäischen Markt ungeeignet sein.

Weiterhin sollte die Garantiekarte für jedes Produkt aufmerksam geprüft werden. Ist sofort erkennbar, dass die Garantiekarte nicht von Olympus Europa ausgestellte wurde oder fehlt die Garantiekarte sogar, handelt es sich bei dem gekauften Produkt um einen Parallelimport. Hier finden Sie ein Muster unserer Garantiekarte

Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Kauf eines Parallelimports für mich?

1. Es besteht kein Garantieanspruch.
2. Das Produkt kann nicht für zusätzliche Service-Leistungen o.ä. registriert werden.
3. Eine Teilnahme an Europäischen Promotions ist ausgeschlossen.
4. Die Durchsetzung von Rückerstattungsansprüchen gegen den Verkäufer kann problematisch sein, wenn sich dessen Firmensitz außerhalb des Europäischen Wirtschaftraumens befindet.