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Kolorektale Chirurgie

Zu den chirurgischen Eingriffen am unteren Gastrointestinaltrakt – z. B. bei Darmkrebs oder Entzündungskrankheiten – zählen die laparoskopische oder laparoskop-unterstützte Resektion und Rekonstruktion des Dünndarms und/oder des Kolons oder Kolorektums.

Die meisten dieser Eingriffe und Resektionen können laparoskopisch durchgeführt werden. Zu den Vorteilen zählen die weitaus besseren kosmetischen Ergebnisse und die geringere Schmerzbelastung.

Eine Grundvoraussetzung ist eine qualitativ hochwertige Bildgebung zur klaren Darstellung des Operationsfeldes. Dies gilt umso mehr während kritischer Phasen, wie bei der Dissektion oder der Positionierung des Staplers im Beckenbereich.

Ebenso wichtig sind leistungsfähige, zuverlässige Geräte zur sicheren Gefäßversiegelung und Dissektion. Heute verfügbare Geräte kombinieren fortschrittlichen Hochfrequenzstrom mit Ultraschall und ermöglichen somit Gefäßversiegelung und Gewebeschnitt in einem Arbeitsgang. Dies steigert die Effizienz des Eingriffs und erlaubt volle Kontrolle über die Gefäße, und zwar ohne zusätzliche Klammern oder Sezierinstrumente.

Die hochwertigen Olympus Bildgebungssysteme, in Verbindung mit 5 mm oder 10 mm breiten HD-Video-Laparoskopen mit abwinkelbarer Distalspitze, sorgt für optimale Visualisierung des Operationsfeldes während des Eingriffs.

Das hämostatische Dissektionsgerät Thunderbeat vereint modernste bipolare Hochfrequenzstrom-Technik zur Gefäßversiegelung und Ultraschall zum schnellen und reibungslosen Schneiden. Daneben bietet Olympus für die kolorektale Chirurgie ein Sortiment wiederverwendbarer laparoskopischer Handinstrumente in atraumatischer Ausführung.

Klarere Darstellung des Operationsfeldes

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Je klarer die Sicht auf das Operationsfeld, desto genauer kann man arbeiten. Die abwinkelbare Spitze erlaubt exakte Positionierung des Staplers und eine sichere Adhäsiolyse und erleichtert das Einführen der Ports.

Kein Instrumentenwechsel mehr

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Nur noch ein Gerät für Gefäßversiegelung und Ultraschall- Dissektion – das erlaubt konzentriertes Arbeiten ohne Instrumentenwechsel und vermeidet unnötiges Hin und Her.

Vorteile der LESS-Technik für den Patienten

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LESS: Operieren über nur einen einzigen Zugang. Gut für den Patienten: Weniger Narbenbildung, potenziell reduzierte postoperative Schmerzbelastung, potenziell weniger durch den Trokar verursachte Komplikationen.

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