Hamburg, 06.07.2017 | Story | Soziale Verantwortung Roparun 2017

Olympus-Team erzielt Rekordspende

Im Juni machten sich bereits zum vierten Mal infolge Mitarbeiter von Olympus laufend auf den Weg von Hamburg nach Rotterdam. Beim Roparun 2017 sammelten sie so mehr Spenden für krebskranke Menschen als jemals zuvor.

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Team Teaser

560 Kilometer zu Fuß von Hamburg nach Rotterdam laufen und dabei möglichst viele Spenden für krebskranke Menschen sammeln – das ist das Ziel des Spendenlaufs Roparun, der seit 1995 jährlich stattfindet. Mit der Startnummer 224 war erneut auch ein Olympus-Team dabei, das einen neuen Spendenrekord aufstellte!

Den Tagen Leben schenken, wenn das Leben selbst oft nur noch wenige Tage hat

321 Teams erzielten beim Roparun 2017 zusammen eine Spendensumme von insgesamt über 5.000.000 Euro. Gemäß dem Motto „Den Tagen Leben schenken, wenn das Leben selbst oft nur noch wenige Tage hat", wird der gesammelte Geldbetrag für krebskranke Menschen eingesetzt und an die Stiftung des Roparuns übergeben. Diese unterstützt mehrere Organisationen im Bereich Gesundheit, wie zum Beispiel den Förderverein Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Bereits zum vierten Mal infolge machte sich auch ein Olympus-Team, bestehend aus Mitarbeitern von Olympus Niederlande und Olympus Deutschland zu Fuß auf den Weg in die zweitgrößte Stadt der Niederlande. In Rotterdam angekommen, haben sich die Anstrengungen dieses Mal mehr denn je gelohnt: über 39.000 Euro wurden gesammelt – Rekord für das Olympus-Team! Gesammelt wurde das Geld dabei auf unterschiedlichen Wegen: Durch Sponsoren, Auktionen oder den Verkauf der holländischen Karamellwaffeln "Stroopwafels". In dem Betrag noch gar nicht mit einberechnet: die 3.000 Euro Spende, die Anfang April 2017 in Hamburg von Olympus an das Team übergeben wurde.

„Die Teamatmosphäre war von Beginn an großartig und die gegenseitige Unterstützung konnten wir über den gesamten Lauf aufrechterhalten.“ Menno Vonk, Team Kapitän

High-Fives und Team-Selfies

Die Bedingungen waren auch in dieses Mal aufgrund der Wetterlage eher schwierig. Dennoch ein Roparun, der unvergesslich bleiben wird, wie Team-Kapitän Menno Vonk, Sales Support für Medical Systems bei Olympus Niederlande, schildert: „Normalerweise gibt es nach den ersten Tagen einen kleinen Tiefpunkt im Team. Die Anstrengung, kaum Schlaf – da ist es ganz natürlich, dass es zu Spannungen kommt. Aber nicht dieses Mal. Die Teamatmosphäre war von Beginn an großartig und die gegenseitige Unterstützung konnten wir über den gesamten Lauf aufrechterhalten.“ High-Fives und Team-Selfies sicherten die gute Laune in der Gruppe. „Ein großes Dankeschön möchte ich an das gesamte Team richten, aber vor allem auch an diejenigen, die für uns gespendet oder uns an der Strecke unterstützt haben“, so Menno.

Hier einige Eindrücke zum Roparun 2017!

Ein bewegender Moment für alle war das Passieren des Daniel den Hoed Family Home, das zum Erasmus MC Krebsinstitut in Rotterdam gehört. In der Einrichtung wohnen Krebspatienten während der Behandlung zusammen mit ihren Angehörigen. „Es standen einige Mitarbeiter und sogar Patienten mit ihren Krankenbetten draußen an der Strecke, um uns anzufeuern und sich für die Unterstützung zu bedanken. In solch einem Moment realisiert man, dass die Spenden die Menschen zwar nicht gesünder machen, ihnen aber zumindest die Tage, die ihnen noch bleiben, verschönern“, berichtet Menno abschließend.

Webseite des Roparuns