Hamburg, 04.09.2017 | Story | Soziale Verantwortung JOBLINGE: Wie es ist, ein Mentor zu sein

Olympus ist seit 2014 Partner der JOBLINGE gAG in Hamburg. Das Unternehmen unterstützt Jugendliche mit beruflichen Startschwierigkeiten auf ihrem Weg in die Arbeitswelt. In einem sechsmonatigen Programm werden die sogenannten Joblinge von Mentoren begleitet. Einige Olympus-Mitarbeiter engagieren sich bereits als Mentoren bei JOBLINGE und erzählen hier von ihren Eindrücken.

Karriere von morgen, Mitarbeitergeschichten
  • Teilen:

Mentor kann jeder werden, der bereits fest im Arbeitsleben etabliert ist und sich sozial engagieren möchte. Seit 2016 bietet Olympus als Mentoring-Partner von JOBLINGE auch ein spezielles Trainingsprogramm für Mentoren an. An diesem Programm können nicht nur Olympus-Mitarbeiter, sondern auch Freiwillige anderer Unternehmen teilnehmen. Das Training findet in den Olympus-Räumlichkeiten am Hamburger Standort statt.

Mentorin und Olympus-Mitarbeiterin Olivia Strube

Ihre Erfahrungen sind Wegweiser für Joblinge

Durch ein Ehrenamt als Mentor bei der JOBLINGE gAG kann Jugendlichen geholfen werden und man kann viel Neues über sich selbst lernen. Die Olympus-Mitarbeiter Olivia Sandmann-Strube, Assistentin der Geschäftsleitung in der Consumer Products Division, und Tristan Ross, Human Ressources Controller in der Corporate Division, können das aus eigener Erfahrung bestätigen. Sie sind seit Januar 2017 Mentoren und haben bisher jeweils einen Jobling begleitet. Für beide steht fest: Bei einem soll es nicht bleiben.

Aber wie viel Zeit nimmt das Ehrenamt in Anspruch?

Prinzipiell gilt: Jeder kann so viel Zeit investieren, wie er selbst mag. JOBLINGE schlägt ein Treffen pro Woche vor. Das hat auch Olivia Sandmann-Strube so gehandhabt: „Ich habe mich regelmäßig einmal in der Woche für eineinhalb bis zwei Stunden mit meinem Jobling getroffen. Das große Glück ist dabei, dass das JOBLINGE-Büro direkt bei Olympus in Hamburg um die Ecke ist und ideale Räumlichkeiten bietet.“

Olympus-Mitarbeiter und Mentor Tristan Ross

Und was sollte ein zukünftiger Mentor an Kenntnissen mitbringen?

„Vorerfahrungen als Mentor sind nicht wichtig. Man erhält tolle Unterstützung sowohl durch JOBLINGE als auch durch das Mentoren-Programm von Olympus. Viel wichtiger als Vorerfahrung ist die persönliche Einstellung: Man sollte offen sein für das, was kommt, sowie Geduld und Ausdauer haben“, erklärt Tristan Ross, der schon zu Uni-Zeiten als Mentor arbeitete. „Und man sollte natürlich Spaß am Arbeiten mit Jugendlichen haben“, fügt Olivia Sandmann-Strube hinzu.

Kontakt