Maximale Fluoreszenzleistung in Verbindung mit Stereobeobachtung
Hervorragende Lichttransmission von nah-UV bis nah-IR erhöht die Anzahl nutzbarer Fluorophore
Minimale Schädigung der Zellen aufgrund einer besonders kurzen Belichtungszeit
Stufenloser Zoombereich von 4x bis 125x
Zoomfaktor: bis 31x
Besonders großer Arbeitsabstand
Vollständige Lösungskonzepte für optimierte Aufnahmen |
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Forscher sind nicht nur an dem Effekt der Genexpression und der Proteinfunktionen auf zellulärer Ebene interessiert, sondern auch an deren Auswirkung in Geweben, Organen und in ganzen Organismen. Dabei werden Organismen wie Caenorhabditis elegans (Nematode), Drosophila melanogaster (Fruchtfliege), Danio rerio (Zebrafisch), Xenopus leavis (afrika-nischer Krallenfrosch), Mus musculus (Maus) oder die Pflanze Arabidopsis thaliana (Acker-Schmalwand) als biologische Modelorganismen in einer großen Bandbreite von in vivo-Studien eingesetzt. Fluoreszenztechniken haben sich als besonders ideal für die Analyse von Organis-men erwiesen, da sie zerstörungsfrei sind und der Beobachtungszeitraum daher länger ausfallen kann. Das perfekte Fluoreszenzmikroskop für die Betrachtung ganzer Organismen muss bestimmte Eigenschaften vereinen: maximale Nachweiseffizienz von der niedrigsten bis zur höchsten Vergrößerung gepaart mit einem weiten Zoombereich und einer hohen numerischen Apertur, um feinste Details inner-halb von Organen, Geweben oder sogar einzelnen Zellen auflösen zu können. Das MVX10 MacroView von Olympus vereint diese essentiellen Eigenschaften mit anderen einzig-artigen Merkmalen, die die Kluft zwischen Makro- und Mikrobetrachtungen überbrücken und eine beispiellose Helligkeit, Auflösung und Präzision liefern.
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