Olympus - Your Vision Our Future
Ich bin am 21. November 1970 in Kleinmond in Südafrika geboren. Dort gibt es einen großen blauen Himmel. Alles ist so weit weg, es scheint unendlich groß und hinter dem Horizont geht es immer noch weiter. Als Kind schon wollte ich wissen, was nach diesen Bergen, nach jener Ebene kommt. Ich wollte die Welt erkunden und einen Teil davon habe ich inzwischen sehen können. Mit 14 wollte ich Fotograf werden und nach dem Abitur bin ich das auch geworden. Ich wollte aber auch immer „am Menschen sein“. Mit dem Studium der evangelischen Theologie in all seinen Facetten in Marburg und Heidelberg und einem Diplom in der spätmittelalterlichen Kirchengeschichte
bin ich das auf diese Art auch gewesen.

Ich bin Mitglied der Fotografenagentur Visum aus Hamburg und arbeite für insgesamt 38 Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz wie „Welt“, „Standard“, „Telecran“, „Blick“ und „National Geographic“. Im Frankfurter Verlag NZVP erscheinen meine Arbeiten als großformatige Kalender und Bildbände.  Ich habe bislang 42 Länder besucht, fotografiert und darüber auch geschrieben. Daher bin ich ebenfalls Mitglied in der „Vereinigung deutscher Reisejournalisten“.
Reportage-Fotografie ist auch immer Street Photography und Travel Photography. Dort sind meine Spezialgebiete Länder wie Portugal, Spanien und Südafrika. Aber auch die Bereiche Landscape und People gehören hier hinzu. Eine besondere Vorliebe von mir sind Katzen, Blüten und Gartenkunst. Hinzu  kommt noch mein Engagement für das Kultur- und Naturerbe der Unesco. Bislang habe ich auf allen fünf Kontinenten rund 200 Welterbestätten ins Visier  genommen.


Ich arbeite mit einer Ausrüstung von diversen Zuiko-Objektiven und der Olympus E-3. Da ich der klassischen Reportage-Fotografie verbunden bin, sind Authenzität, Atmosphäre und Anteilnahme Schlagworte meiner Arbeit. Die E-3 ist hierfür geeignet, weil sie als Profikamera nicht zu groß dimensioniert ist und Features besitzt, die für meine weltweite Arbeit wichtig sind: extrem scharfzeichnende und lichtstarke Objektive, Bildschärfe bis in die Außenränder des Motivs und keine nennenswerte
Vignettierung, Sensorreinigung, weil etwa im Grönlandeis kein Reparaturdienst vor Ort ist, Live View für bessere Mischlichtaufnahmen am Stativ, schwenkbares Display für enge Räume, schneller Autofokus, 100-Prozent-Sucherfeld mit Gitterrahmen und mehr. Und dank sehr kompakter Kameras wie der E-P1 entstehen wieder Bilder wie zu den Hochzeiten der Reportage-Fotografie. Ganz einfach, weil der Fotograf stets eine Kamera mitführen kann ohne als solcher erkannt zu werden. Die digitale Fotografie
hat somit die alten Regeln des „Lichtbildens“ nicht aufgehoben, sondern in neue Ebenen gehoben. Olympus hat diese Entwicklung von Anfang an begleitet und dabei immer wieder Maßstäbe gesetzt. Gute Bilder entstehen im Kopf mit viel Geduld, Beharrlichkeit, Willen und einer Technik wie sie Olympus anbietet.